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Alltag im Sozialmarkt: „Für viele wird’s am Monatsende eng“

Ganz andere Erfahrungen bringt Maggy Secklehner ein, die in Hollabrunn den Sozialmarkt Phönix seit Anfang Mai 2025 betreibt. „Sozialleistungen reichen bei manchen Familien nicht aus, aber es kommen auch Menschen zu uns, die arbeiten – und trotzdem wird es zum Monatsende finanziell sehr eng. Der Bedarf an stark vergünstigten Lebensmitteln ist enorm.“ 
Der ehrenamtliche Helfer Otto Baumgartner ergänzt: „Viele Leute wissen gar nicht, welche Unterstützung ihnen noch zusteht. Ich will in Zukunft verstärkt dabei helfen, diese Informationen zugänglich zu machen.“